Erbbegräbnis Rittergut Falkenstein auf der Hanneloh

Familie von Trützschler zum Falkenstein

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Trützschlergrab an der Hanneloh/Falkenstein Franz Oswald von Trützschler, Freiherr zum Falkenstein
Besitzer Rittergut Falkenstein mit Mühlberg und Dorfstadt
* Dresden 6.12.1846
+ Falkenstein 27.5.1924
oo Dresden 29.5.1888 Leavitt Louisa Walcott

Louise Walcott von Trützschler, Freifrau zum Falkenstein
* South Scituate 25.7.1858
+ Falkenstein 4.12.1946

Hans Erik von Trützschler, Freiherr zum Falkenstein
* Falkenstein 3.10.1892
+ Falkenstein 11.7.1956

Das "Trützschlergrab" auf der Hanneloh bei Falkenstein
Foto: Andreas Rößler, Falkenstein

Buchen breiten sich über dem Eingang aus, zwei Granitsäulen stehen links und rechts vom Eingang.
Das Grab und die Umgebung sind wie mit Goldlaub bedeckt, von den herabgefallenen Buchenblättern. Diesen Ort hatten sich Franz Oswald von Trützschler, Freiherrr zum Falkenstein, und seine Ehefrau Louise Walcott von Trützschler, Freifrau zum Falkenstein, ausgesucht, gehörte doch die nahe liegende Hanneloh zu ihrem Familienbesitz.

Zur 500-jährigen Jubelherrschaft des altehrwürdigen Adelsgeschlechtes von Trützschler auf Falkenstein wurden sie am 20. Januar 1900 von Sachsens König Albert [1873 - 1902], vertreten durch Se. Exzellenz Herrn Staatsminister von Metzsch, in den erblichen Freiherrenstand erhoben. Fortan durften sie zu ihrem Namen den Titel "Freiherr zum Falkenstein" führen.

Die Eltern von Franz Oswald von Trützschler * Dresden 6.12.1846, + Falkenstein 27.5.1924 sind:

Wilhelm Adolph von Trützschler
* Gotha 20.2.1818
+ Mannheim 14.8.1849 (standrechtlich erschossen)
oo 1843 Gabriele von Mandelsloh
* Dresden 10.11.1824
+ Nimptsch 24.5.1902

In Falkenstein wird Wilhelm Adolph von Trützschler geehrt indem ein Platz [Wilhelm Adolph von Trützschlerplatz] und eine Schule seinen Namen erhielten. Die Mittelschule der Stadt Falkenstein trägt seit 2005 den Namen: "Mittelschule Wilhelm Adolph von Trützschler"

• Mitteilung Andreas Rößler, Falkenstein, 2012
• Heimat- und Anzeigenblatt der Stadt Falkenstein vom 28. Oktober 2010